Gemeinden

    Über Funk zur Glasfaser - Bürgernetzgesellschaften mit Snellstar KnowHow

    Business hands holding rope forming mail iconAuch wenn uns die Fernsehwerbung und Politik suggeriert das es kaum noch weisse Flecken in Deutschland gibt und eine Grundversorgung mit 2 Mbit/s gegeben ist, wissen Sie es doch besser. Ein immer noch großer Teil der Landbevölkerung erhält gerade mal ein DSL Light mit 256 Kbit/s bis 384 Kbit/s. Andere bekommen immerhin 1 Mbit/s.

    Nicht wenige von denen die 2 Mbit/s oder gar 6 Mbit/s erhalten, bekommen diese nur auf dem Papier. Tatsächlich kommt oftmals nicht einmal die Hälfte der zugesagten und abgerechneten Bandbreite beim Endnutzer an.

    Snellstar arbeitet in vielen Gemeinden in Schleswig-Holstein mittels eigenem Netz und einer Funkinfrastruktur. Darüber hinaus arbeitet Snellstar mit bekannten Carriern und Stadtwerken zusammen, um Gemeinden mit Breitband zu versorgen.

    Neben der reinen Versorgung per Funk, die aus oftmals topografischen Gründen nicht eingesetzt werden kann, versorgt Snellstar Gemeinden und Unternehmen mit Richtfunk bis zu 1 Gbit/s (je Strecke). Im Ort wird dann entweder die vorhandene Telekom Infrastruktur mitgenutzt und ein sogenannter “KvZ-Überbau” durchgeführt, oder es wird ein FTTH (Fibre to the Home) angeschlossen. Dabei kann es sich in beiden Fällen um die eigene Durchführung handeln, also Snellstar liefert per Funk zur Gemeinde und übernimmt auch das Kabelnetz, so dass der Einwohner sein VDSL mit 50 Mbit/s aus der “Dose” bekommt, oder durch Dritte, wie große Carrier oder Stadtwerke, die nur die Anbindung durch Snellstar nutzen.

    In allen Fällen gewinnt die Gemeinde. Es werden kilometerlange Glasfasertrassen und damit zum Teil Investitionen im sechsstelligen Bereich (vorerst) eingespart. Diese können später, wenn es sich wirtschaftlicher rechnen lässt einfach nachgezogen werden.